| Feinde und Jagd Der Pandabär ist stark gefährdet und steht seit 1939 unter Artenschutz. Leider nimmt sein Bestand weiter ab und ist derzeit mit unter 2000 Exemplaren sehr gering. Zum einen wird durch die Zunahme der Bevölkerung in China dem Panda immer mehr Lebensraum genommen und zum anderen erholen sich die Bambusbestände in den kleinen Lebensräumen nicht schnell genug. Durch die Zersplitterung in viele kleine Gebiete entsteht immer mehr Inzucht, was zu Anpassungsstörungen letztlich dem Aussterben führen kann. Natürlich gibt es leider auch heute noch Wilderer die einzelne Exemplare schießen, obwohl hierauf in China lange Gefängnisstrafen drohen. Zurzeit sind bereits mehr als 30 Panda Schutzgebiete eingerichtet, welche zum Teil auch miteinander verbunden werden, um die Inzucht zu vermeiden. Das größte und bekannteste Schutzgebiet Wolong wird auch von Naturtouristen besucht, wodurch die Finanzierung erleichtert wird. Dort leben noch ca. 150 Pandas. Natürliche Feinde kennt der Panda kaum, einzig Leoparden greifen Pandabären an und erlegen häufiger Jungtiere. |
![]() |
|