| Ernährung Die Nahrung der Pandas besteht fast nur aus Trieben und Blättern von Bambuspflanzen. Der Bambus aber unterliegt Wachstumszyklen. Je nach Art blühen die Pflanzen auf weiten Flächen in Intervallen von 10 bis 100 Jahren und sterben dann ab. Obwohl sich aus dem Samen sofort wieder ein Bambuswald zu entwickeln beginnt, dauert es bis zu 20 Jahren, bis solch eine Region wieder eine Panda-Population ernährt. In früheren Zeiten stellte das die Tiere vor keine allzu großen Probleme. Sie zogen einfach weiter in eine andere Region, in der der Bambus noch kräftig wuchs. Obwohl die Pandabären zu den Raubtieren zählen, ernähren sie sich nur von Bambus, von dem sie täglich 15-30 kg zu sich nehmen. Für das Fressen des Bambus nimmt sich der Pandabär ca. 14 Stunden Zeit. Manchmal frisst er auch ein paar Kräuter oder etwas Fleisch. In Gefangenschaft bekommt der Panda auch Mohrrüben, Bretzel und Feigen. Er freut sich auch über einen Berliner Pfannkuchen. Der Panda trinkt oft sehr viel Wasser. |
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